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Ein Juwel für das Museum

Vorstellung einer Konstanzer Epitaph-Tafel für den Patrizier Ulrich Blarer im Rosgartenmuseum Konstanz am Donnerstag, den 30. April ab 20 Uhr

Durch das finanzielle Engagement der Gesellschaft der Freunde des Rosgartenmuseums und mit Hilfe des städtischen Ankaufetats konnte Museumschef Tobias Engelsing kürzlich ein echtes Juwel der Kunstgeschichte nach Konstanz heimholen: Die in Öl auf Holz gemalte Gedächtnistafel für den Konstanzer Patrizier Ulrich Blarer, der 1517 in seiner Heimatstadt starb konnte aus dem Nachlass einer rheinländischen Sammlerfamilie erworben werden. Das hervorragende, nach Holzschnitten von Albrecht Dürer gemalte Bild wird nun nach fast 500 Jahren wieder in Konstanz zu sehen sein, nachdem es vermutlich während der Reformation verkauft wurde. Die Tafel wird am Donnerstag, 30. April, abends ab 20 Uhr im Rosgartenmuseum nach der Jahresversammlung der Fördergesellschaft von Diplom-Restauratorin Rosa-Maria Pittà und dem Kunstsachverständigen Bernd Konrad öffentlich vorgestellt. Konrad hat die Tafel begutachtet und so für Konstanz wieder entdeckt. Nach dem Vortrag lädt die Gesellschaft auch Nichtmitglieder zum Aperitif.

 



Zuletzt aktualisiert am: 30.04.2009

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