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Datenübermittlung an öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaften

Abbildung Stoppschild - © Peter Smola / PIXELIO
Abbildung Stoppschild - © Peter Smola / PIXELIO

Die Meldebehörde darf nach § 42 Bundesmeldegesetzes (BMG) einer öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft die Daten ihrer Mitglieder übermitteln. Zudem darf Sie von Familienangehörigen, die nicht derselben oder keiner öffentlichrechtlichen Religionsgesellschaft angehören, Daten gemäß § 42 Abs. 2 BMG übermitteln.

 

Verfahrensablauf

Der Betroffene kann verlangen, dass die Veröffentlichung seiner Daten unterbleibt. 

Der Antrag auf den Widerspruch gegen die Veröffentlichung bzw. Übermittlung der Daten kann persönlich oder schriftlich gestellt werden. Er ist einmalig zu stellen und kann jederzeit widerrufen werden.  

Erforderliche Unterlagen

Bitte bringen Sie zur Überpürfung Ihrer Identität Ihren Personalausweis oder Reisepass zur Antragsstellung mit. Bei schriftlicher Beantragung legen Sie dem Antrag bitte eine Kopie Ihres Reisepasses oder Personalausweises bei.

Formulare



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