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Städtepartnerschaften

Wappen der fünf Konstanzer Partnerstädte

In der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts haben zwei verheerende Kriege furchtbares Leid über die Menschen in Europa und der Welt gebracht und unvorstellbare Verwüstungen angerichtet. Nach Beendigung des zweiten Weltkrieges war es der sehnlichste Wunsch aller, jegliche Anstrengung zu unternehmen, um künftig Kriege unmöglich zu machen.

Partnerschaften, Verschwisterungen, Jumelagen und Twinnings waren deshalb von Anfang an als Möglichkeit gedacht, die Menschen in Europa friedlich zusammenzuführen.

Wer heute durch Deutschland fährt, findet daher am Ortseingang vieler Städte Hinweise auf Partnerschaften mit ausländischen Kommunen. Was heute als selbstverständlich gilt, war vor über 50 Jahren eine Pioniertat, ein mühsames Geschäft, bei dem es vielerlei Hindernisse zu überwinden galt.

Trotz oder gerade wegen schmerzlicher historischer Erfahrungen waren Partnerschaften darauf ausgerichtet, ein Forum zu bilden, um unterschiedliche Erfahrungen, Gefühle und Urteile artikulieren zu können. Es galt von Anfang an, das Verständnis füreinander zu fördern.

Die Hypothek der Vergangenheit wog schwer, und es bedeutete bei der Anbahnung grenzüberschreitender Kontakte, Ressentiments und Vorurteile abzubauen. Dies traf in besonderem Maße auf das deutsch-französische Verhältnis zu.

Neben der intensivierten Zusammenarbeit mit den Partnerstädten Fontainebleau (Frankreich), Lodi (Italien) und Richmond upon Thames (Großbritannien) kam auch der Städtepartnerschaft mit Tábor (Tschechische Republik) eine wichtige Rolle zu. Die jüngste Städtepartnerschaft wurde im Jahr 2007 mit Suzhou (China) besiegelt.


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Wappen der fünf Konstanzer Partnerstädte

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