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Ziele und Aufgaben der Lokalen Agenda 21

Agenda 21 als Herausforderung für das 21. Jahrhundert
Nachhaltigkeit als zentraler Begriff


Agenda bedeutet übersetzt: "das was zu tun ist."


In Anbetracht der großen Herausforderungen, vor die die Menschheit im 21. Jahrhundert gestellt sein wird, war es notwendig, sich eine „Tagesordnung“ zu setzen, um negativen Entwicklungstendenzen im globalen Maßstab entgegenzuwirken. Für zentrale Problemstellungen wie

  • Klimawandel
  • Ressourcenausbeutung
  • soziale Verwerfungen
  • Nord-Süd-Abspaltung

sollen umfassende Lösungen erarbeitet werden.
Die Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNECD) im Juni 1992 in Rio de Janeiro war der Ausgangspunkt um die weltumspannenden Probleme zu benennen und sich auf eine gemeinsame Suche zu begeben, was dagegen zu tun ist.


Sie ist zum Symbol einer neuen gemeinsamen Verantwortung aller Staaten für die „Eine Welt“ geworden. Auf dieser Konferenz wurde die Agenda 21 verabschiedet :

Ein Aktionsprogramm für den Einstieg ins 21. Jahrhundert, das eine Umkehr der negativen globalen Entwicklungstrends einfordert, stattdessen eine nachhaltige Entwicklung weltweit propagiert und alle Staaten diesbezüglich zum Handeln aufruft.


Im Jahre 2002 fand die Nachfolgekonferenz "Rio+10" in Johannesburg statt. Das Fazit lautet kurz : Es bleibt weiterhin viel zu tun!


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