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FSJ-Projekt 2017/18

»Kunststoff« war ein Projekt des Kulturamt Konstanz, das vom 19.02.2018 bis zum 12.04.2018 im Konstanzer öffentlichen Raum gezeigt wurde. Das Ziel der Aktion folgte dem Motto: »Aus den Augen, in den Sinn« und sollte BürgerInnen auf unsere zahlreichen Kunstwerke im öffentlichen Raum aufmerksam machen.

Ich begleitete und dokumentierte das Projekt »Kunststoff« mit mehreren unterschiedlichen Aufgaben und Aktionen.


Das Magazin zum Download:


Das Magazin zur Ansicht:



Ein persönlicher Rückblick auf das Projekt »Kunststoff« von Marius Herrmann, FSJ Kultur 2017/2018

»Kunststoff« war ein Projekt des Kulturamt Konstanz, das vom 19.02.201 8 bis zum 1 2.04.201 8 im Konstanzer öffentlichen Raum gezeigt wurde. Das Ziel der Aktion folgte dem Motto: »Aus den Augen, in den Sinn« und sollte BürgerInnen auf unsere zahlreichen Kunstwerke im öffentlichen Raum aufmerksam machen. Dazu wurden zwölf ausgewählte Kunstwerke und ein Fake-Objekt mit einem pinken, widerstandsfähigen Stoff komplett verhüllt und sollten so wieder in den Fokus der Wahrnehmung rücken.

 

 

Diese digitale Broschüre ist mein persönlicher Rückblick auf das Projekt und damit eine Art Nachbericht und Abschluss von »Kunststoff«. Jedes der zwölf verhüllten Kunstwerke wurde mit einem eigenen, meist fiktiven Text versehen. Die Besonderheit liegt dabei in der nterschiedlichen Schreibart - abhängig vom jeweiligen,
von mir wahrgenommenen Charakter des Kunstwerks.
So entsteht ein fiktiver Rundgang entlang der zwölf Kunstwerke.

 

Begleiten Sie mich auf diese Reise!




Meine Begleitung des Projekts »Kunststoff«

Ich begleitete und dokumentierte das Projekt »Kunststoff« mit mehreren unterschiedlichen Aufgaben und Aktionen. Der Start meines Projektes begann mit dem Aufbau der Verhüllungen. Ich half tatkräftig mit, filmte einige Szenen der Verhüllung und interviewte Passanten zu ihrem ersten Eindruck und ihren Vermutungen über den Grund der Aktion. Aus den mitgefilmten Szenen und den Interviews erstellte ich ein erstes Video und veröffentlichte es zeitnah.


Mit der fast zwei monatigen Verhüllungsdauer startete auch meine Social-Media-Kampagne. Für eine hohe Reichweite legte ich, neben der bereits bestehenden Facebook-Seite, einen Twitter-, YouTube- und Instagram-Account an und überlegte mir ein jeweiliges Konzept. Beispielweise eine von mir gestartete Selfie-Aktion vor verhüllten Kunstwerken wurde von mehreren Nutzern übernommen und verteilte sich in den sozialen Medien. Zudem wurden die verhüllten Kunstwerke nacheinander mit einem Rätsel vorgestellt und konnten so „kennengelernt" werden. In verschiedenen Facebook-Gruppen wurde fleißig über Kunst im öffentlichen Raum diskutiert und über den Sinn der Aktion teils heftig gestritten. Zum Abschluss der Social-Media-Begleitung erstellte ich eine Online-Umfrage mit fünf Fragen zum Thema Umgang mit Kunst im öffentlichen Raum, einer nun veränderteren Wahrnehmung und einer Rückmeldung zum Projekt.


Als Nachbericht und Abschluss des Projekts erstellte ich einen persönlichen Rückblick in Form eines digital verfügbaren Magazins. Zu jedem der zwölf Kunstwerke verfasste ich eigene, meist fiktive Texte. Die Besonderheit lag dabei in der jeweils unterschiedlichen Schreibart, abhängig vom jeweiligen, von mir wahrgenommenen, Charakter des Kunstwerkes. Dieses digitale Magazin wurde dann auf der Homepage der Stadt Konstanz und auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht.





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